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B&K Elektrotechnik
Jannik Brenner & Dennis Kühr GbR
Krähenwinkel 3, 57462 Olpe
info@buk-elektro.de

E-Ladesäulen

Alles auf grün mit der Wallbox:

die eigene Tanke fürs Elektroauto

Die Zahl der Neuzulassungen von reinen Elektroautos in Deutschland steigt stetig. Der Marktanteil liegt zwar noch im einstelligen Bereich – doch bis 2030 soll mindestens jedes vierte Auto in der EU elektrisch betrieben sein. Allerdings fehlen (noch) gut erreichbare Ladestationen. Hier können Eigentümer auch selbst vorsorgen: Wer ein Haus baut, kann eine Wallbox einplanen. Modernisierer rüsten einfach nach.

Stromleitung zum Parkplatz vorm Haus

Alles auf grün: eine Wallbox für das Elektroauto

Für das optimale Aufladen eines Elektroautos wird eine spezielle Wandladestation, eine so genannte Wallbox, benötigt. Dafür werden Stromleitungen zum Parkplatz vor dem Haus, in der Garage oder im Carport gelegt und weitere elektrische Komponenten installiert. Eine normale Steckdose eignet sich nur bedingt fürs Laden von E-Autos, weil die Ladezeit sehr lang ist – und nicht wirklich für einen derartigen Dauerbetrieb ausgelegt ist. Bei manchen älteren Anlagen fehlt sogar der notwendige Fehlerstromschutz. Eine Wallbox ist hier deutlich schneller und sicherer.

Für die Installation einer solchen Wallbox sollten Sie in jedem Fall einen Fachbetrieb hinzuziehen – wir von B&K Elektrotechnik unterstützen Sie gerne, selbstverständlich auch bei der Auswahl des für Ihre Zwecke geeignetsten Geräts!

Die Wallbox sollte zu Auto und Haus passen

Schnell und sicher: Elektroauto auftanken an der Ladestation vorm Haus.

Welche Ladestation passt, hängt vom Akku des E-Autos und der Elektroinstallation am Haus ab. Vielseitig kompatibel ist eine universelle 11-kW-Wallbox mit fest installiertem Kabel. Die Ladestation sollte auf jeden Fall einen FI-Schutzschalter besitzen, der Stromschläge verhindert. Die Ladedauer beträgt im Schnitt zwei bis sechs Stunden. Je nach Fahrzeug reicht das für etwa 150 km.

Perfekte Kombination mit Photovoltaik

Mit einer Photovoltaik-Anlage den Strom fürs E-Auto selbst produzieren.Elektroautos sorgen im Betrieb natürlich nur dann für besseres Klima, wenn sie mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Daher empfiehlt sich die (zusätzliche) Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Die von den Solarzellen erzeugte Energie kann so die Batterie des Elektroautos aufladen.

Über ein Energiemanagementsystem kann auch die Photovoltaikanlage auf dem Hausdach in das Ladesystem eingebunden werden. Dieses erkennt, wenn ein Überschuss aus der Photovoltaik-Anlage zur Verfügung steht und kann diesen direkt für die Ladung des Fahrzeugs bereitstellen. Das lohnt sich gleich doppelt: Die Nutzung des selbstproduzierten Stroms ist kostenlos, gleichzeitig erhöht sich die Eigenverbrauchsquote der PV-Anlage. Kommt zusätzlich ein Stromspeicher zum Einsatz, ist das Aufladen auch zeitversetzt möglich.

Fördermittel für den Einbau einer Ladestation

Übrigens: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert den Einbau von Ladestationen für Elektroautos in Wohngebäuden mit einem Zuschuss von 900 Euro pro Ladepunkt. Gefördert werden neue Ladestationen für privat genutzte Stellplätze und Garagen von Wohngebäuden. Zu den förderfähigen Kosten gehören der Anschaffungspreis für die Wallbox sowie die Kosten für Einbau und Anschluss der Ladestation. Für die Förderung kommen nur Ladestationen mit elf Kilowatt Ladeleistung und intelligenter Steuerung infrage, weil sich diese wegen der geringen Ladedauer und Netzdienlichkeit für das Laden zu Hause am ehesten eignen.

Elektroauto: Fördermittel für die WallboxHaus- und Wohnungseigentümer sowie Vermieter und Mieter (mit Zustimmung ihres Vermieters) können die Förderung nutzen. Die Beantragung muss vor Bestellung der Ladestation erfolgen und im ersten Jahr muss Strom aus erneuerbaren Energien bezogen werden. Kleiner Wermutstropfen: Das Programm ist sehr beliebt – und funktioniert nach dem „Windhundprinzip“ – wenn der Fördertopf leer ist, gibt es auch kein Geld mehr. Aktuell wurde der Topf allerdings nochmal nachgefüllt. Noch ein Hinweis: Beratungs- und Planungsleistungen gelten dabei nicht als Vorhabenbeginn – das heißt, Sie können sich gerne bereits vor Antragstellung zur Beratung an uns wenden!

Unsere Leistungen im Bereich
E-Ladestation / Wallbox (privat und geschäftlich):

  • Planung und Beratung
  • E-CHECK E-Mobilität
  • Verkabelung der Ladestation bzw. Wallbox
  • Installation eines neuen, eigens für das Laden vorgesehenen Stromkreises
  • Schutzeinrichtungen gegen Überlast, elektrischen Schlag und Überspannung
  • Dokumentation der Qualität der Installation
  • Kombination von Wallbox und Photovoltaik-Anlage
  • Einrichtung eines Energiemanagementsystems
  • Wartung und Reparatur bereits installierter Anlagen